Bekanntmachung über die Aufstellung einer Einbeziehungssatzung

und den Beschluss zur Billigung des Entwurfs und der öffentlichen Auslegung gemäß § 34 Abs. 6 Satz 1 i.V.m. § 13 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Gerach hat in seiner öffentlichen Sitzung am 28. Mai 2020 die Aufstellung einer Einbeziehungssatzung beschlossen.

Der Geltungsbereich der Einbeziehungssatzung umfasst das Flurstück 453 der Gemarkung Gerach und ist folgendem Lageplan zu entnehmen:

Der Geltungsbereich wird wie folgt umgrenzt:

-          Im Norden:                 durch die Flurnummer 454 (Grünland)

-          Im Süden:                  durch die Flurnummer 449/1 (Kindergartenweg)

-          Im Osten:                   durch die Flurnummer 452 (Gebäude- und Freifläche)

-          Im Westen:                 durch die Flurnummer 458 (Flurweg)

 

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 28. Mai 2020 hat der Gemeinderat den Entwurf der Einbeziehungssatzung in der Fassung vom 28. Mai 2020 gebilligt und gleichzeitig die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB beschlossen.

Die öffentliche Auslegung des Entwurfs mit Begründung findet in der Zeit

vom 18. Juni 2020

bis einschließlich 20. Juli 2020

im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Baunach, Bamberger Straße 1, 96148 Baunach im Obergeschoss Zimmer 13 (Begründung) sowie an der Bekanntmachungstafel im Gang (Planentwurf) während der allgemeinen Dienststunden statt. Eine telefonische Terminvereinbarung bei Herrn Günthner (09544/299 – 17) ist erforderlich.

Die Unterlagen sind ebenfalls im Internet auf der Homepage der Verwaltungsgemeinschaft Baunach unter www.vg-baunach.de zu finden.

Während dieser Auslegungsfrist können Stellungnahmen (schriftlich oder zur Niederschrift) abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können (§ 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB).

 

Gerach, den 10. Juni 2020

Günther, Erster Bürgermeister

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